Die 1. Herren des VfL Fortuna Veenhusen hat eine Aufgabe vor der Brust, über der die Überschrift ‚Wiedergutmachung‘ prankt. Die von Co-Trainer Julian Peper angeführte Elf steht am morgigen Sonnabend einem Gegner gegenüber, der Selbstvertrauen getankt hat – dem TuS Norderney.
Die Insulaner haben am vergangenen Wochenende und am Dienstagabend in Brinkum zwei Siege in Folge gegen Holtland/Brinkum eingefahren. Mit nun sechs Punkten aus drei Spielen klopfen sie oben an. Bei der Fortuna geht es darum, sich nun in sehr ausgeglichenen Liga in der oberen Tabellenhälfte festzusetzen.
Dabei muss Peper, der den noch immer zu unrecht gesperrten Holger Stöter vertritt, auf gut ein Drittel des Kaders verzichten. Neben den ohnehin verletzten Spielern Jannes Stock, Helge Heine, Artem Bazauer und Sönke Dreyer fehlen Kapitän Marcel Gerdes mit einem Knieleiden sowie ortsabwesend auch Torsten Lange, Christian Müller, Arne Brandt und Peter Hartmann.
Das veranlasst Peper zu folgender Einschätzung: „Für uns steht die nächste schwierige Aufgabe an. Gegen Norderney konnten wir in der letzten Saison nicht punkten, das wollen wir am Samstag unbedingt ändern. Dafür ist zu ungewohnter Uhrzeit der gleiche Einsatz wie am vergangenen Wochenende notwendig, denn Norderney kommt mit Schwung aus den Siegen gegen Holtland/Brinkum zu uns.“
Die Partie wird bereits um 12 Uhr angepfiffen. Schiedsrichter ist der Sportkamerad Connor Schulte von TuRa 07 Westrhauderfehn. Unterstützt wird er von Tade Philipp Mahn und Janko Wulf, die der Spielvereinigung Warsingsfehn angehören. Die Fortunen erhoffen sich zahlreiche Unterstützung vom Spielfeldrand.




